Industrie 4.0 und Internet of Things
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PlusServer

Hybride Hosting-Lösungen für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

Jedes einzelne Unternehmen ist dabei, sich als Information Company neu zu definieren. […] sie werden sich an externe Anbieter wenden, die ihnen dabei helfen, das Internet of Things zu managen. Die interne Infrastruktur wird nicht in der Lage sein, mit diesem gewaltigen Datenstrom fertig zu werden. Sie wird nicht verschwinden, aber durch Cloud-Ressourcen erweitert werden.

Rachel Chalmers, Technology Analyst¹
Business-Studie Industrie 4.0

Das Internet of Things und die darauf basierende Industrie 4.0 bergen ein hohes Potenzial für Unternehmen – doch auch eine Herausforderung an die IT. In der exklusiven Business-Studie erfahren Sie, wie der Mittelstand die Digitalisierung auch ohne hohe IT-Investitionen meistern kann.

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Wir hosten das Internet der Dinge

Aktuelle Trendthemen wie Industrie 4.0 (Smart Industries), das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und M2M (Machine to Machine) zeigen deutlich: Die Digitalisierung hält Einzug in die Produktion sowie in den Alltag. Dies bedeutet, dass alle Maschinen über Sensoren Informationen abrufen, diese miteinander austauschen und permanent abgleichen. So entsteht eine riesige Datenmenge. Um dieses Big-Data-Szenario überhaupt bewältigen zu können, ist eine hohe Kapazität an Rechenleistung, Speicherplatz und Bandbreite erforderlich.

Diese aufwendige Datenverarbeitung gehört jedoch nicht zu den Kernkompetenzen eines Maschinenbau-, Logistik- oder Industrieunternehmens. Das entsprechende Know-how sowie die leistungsstarke Rechenzentrumsinfrastruktur bieten wir Ihnen daher als externe Services. Sie nutzen also weiterhin Ihre internen Systeme, um Ihre Produktion zu steuern. Zusätzlich verlagern Sie aber die Speicherung und Verarbeitung Ihrer smarten Daten in eine von PlusServer gemanagte, redundante und hochsichere Umgebung.

Wir begleiten Sie auf dem Weg in die Industrie 4.0: In enger Zusammenarbeit mit Ihnen entwickeln wir eine Managed-Hosting-, Cloud- und/oder Colocation-Lösung, die genau auf Ihren Bedarf abgestimmt ist. Dazu stellen wir Ihnen einen persönlichen Projektmanager zur Seite, der Sie von der ersten unverbindlichen Beratung – auch bei Ihnen vor Ort – bis hin zur Konzeption und Umsetzung Ihres Setups in allen Phasen unterstützt.

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Industrie 4.0,
Internet of Things und M2M

Was verbirgt sich eigentlich hinter diesen Begriffen? Grundsätzlich beschreiben alle dasselbe Phänomen, nämlich eine Kommunikation von Gegenständen und Maschinen untereinander, um bestimmte Daten zu erheben. Diese Daten rufen dann entweder eine direkte Aktion hervor – zum Beispiel bei Beacons im stationären Handel oder dem selbstbefüllenden Kühlschrank – oder werden für spätere Maßnahmen weiterverarbeitet. Etwa wenn es darum geht, Produktions- oder Logistikprozesse weiter zu optimieren.

Skizze zu Industrie 4.0

Kaffeemaschine

Internet of Things, Internet der Dinge


Der Begriff Internet of Things wurde bereits 1999 vom britischen Technologie-Pionier Kevin Ashton geprägt. Er beschreibt die Verbindung der realen und der virtuellen Welt. Diese erfolgt mittels RFID-Chips, Beacons, Barcodes etc. Während das Konzept des Internets der Dinge zunächst für die Logistikbranche erdacht wurde, um den Ablauf beim Transport von Containern zu vereinfachen, ist es aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Man denke zum Beispiel an das simple Aufdrucken von QR-Codes auf Plakate bis hin zu allen Arten von Wearables (tragbare smarte Devices wie Fitnesstracker).

Fabrik

Industrie 4.0


Die Industrie 4.0 ist im Grunde ein Internet der Dinge, das speziell für den produzierenden Bereich genutzt wird. Der Begriff an sich stammt aus einer deutschen Initiative der Branchenverbände Bitkom, VDMA und ZVEI. Jedoch ist das Konzept der Industrie 4.0 bei weitem kein rein deutsches Phänomen, sondern wird unter dem Namen Smart Industries weltweit verfolgt. Mit dem Zusatz 4.0 wird auf die vierte industrielle Revolution angespielt, aus der sogenannte Smart Factories hervorgehen. In diesen sind alle Maschinen, Produkte und Prozesse vernetzt. Technische Grundlagen hierfür sind wie beim Internet der Dinge Sensoren, Aktoren, drahtlose Netze usw.

Roboterarm

Machine to Machine (M2M)


Die Machine-to-Machine-Kommunikation beschreibt die direkte Interaktion zwischen Maschinen, Automaten, Fahrzeugen etc. untereinander bzw. mit einer zentralen Leitstelle in der Industrie oder der Logistik. Seinen Ursprung hat das Konzept in der Telemetrie, also der Fernüberwachung und -wartung. Wie bereits beim Internet of Things und der Industrie 4.0 sind auch hier die Begriffe und Konzepte nicht immer klar abgrenzbar.

#plustalk Industrie 4.0

So wird Ihr Unternehmen fit für Industrie 4.0

Mit Hilfe der Digitalisierung lassen sich Prozesse in Ihrem Unternehmen optimieren und automatisieren. Dabei stehen Ihnen externe Dienstleister beratend und ausführend zur Seite. Lernen Sie im Mittschnitt unseres #plustalks wirkungsvolle „Strategien für Ihre erfolgreiche digitale Transformation“ kennen. So nutzen Sie die Industrie 4.0 zu Ihrem Vorteil.

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Warum PlusServer für die Industrie 4.0

Interne Infrastruktur stößt an ihre Grenzen

Infolge der Vernetzung aller Geräte und des ständigen Austauschs von Daten im Zuge der Industrie 4.0 steigen die Anforderungen an die zuständige IT-Infrastruktur. Auch wenn Sie weiterhin auf Ihre interne IT zurückgreifen, wenn es zum Beispiel um die Steuerung Ihrer Produktionsprozesse geht, bieten sich externe Managed-Hosting-Lösungen als sinnvolle Ergänzung an.

Ein simples Beispiel: Sie stellen einen Blumentopf her, der als Smart Object permanent den Nährstoff- und Wassergehalt im Boden misst und die Informationen an eine Datenbank zurückmeldet, in der die Idealwerte aller erdenklichen Pflanzen hinterlegt sind. Daraufhin wird auf dem Smartphone des Besitzers die Information ausgegeben, ob er mehr düngen oder weniger gießen soll. In diesem Beispiel bliebe zwar die IT-Infrastruktur für die Produktion des Topfes in Ihrem Hause.

Die Datenbank, welche in Echtzeit die nötigen Informationen über das Internet zur Verfügung stellt, läge jedoch in unserem Rechenzentrum.

Durch das IT-Outsourcing zu PlusServer profitieren Sie von einer quasi unbegrenzten Menge an möglichen Server-, Storage-, und Netzwerk-Ressourcen sowie dem passenden Management- und Service-Level für Ihren Bedarf.

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Hybride IT-Infrastrukturen für die Industrie 4.0

Für den Mittelstand bedeutet die Industrie 4.0 eine spannende Möglichkeit, die Wertschöpfungskette effizienter zu gestalten und Produktionskosten zu senken. Durch geschickte Verlagerung bestimmter IT-Ressourcen zu externen Anbietern stehen Ihnen leistungsstarke und zugleich kostengünstige Infrastrukturen zur Verfügung.

Lesen Sie mehr über hybride IT-Infrastrukturen für den Mittelstand.

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Mehr als 20 Jahre Erfahrung
Mehr als 20 Jahre Erfahrung

Nichts schult so sehr wie die Praxis. Durch zahlreiche komplexe Infrastrukturprojekte für den Mittelstand, große Unternehmen und weltweit agierende Konzerne haben wir eine tiefgehende Expertise gewonnen. Zudem haben wir die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen verstanden und wissen, mit welchen IT-Lösungen sich der Weg in die Industrie 4.0 am besten beschreiten lässt. So sind Sie bestens gerüstet, wenn die Digitalisierung große Mengen von Daten mit sich bringt.

Anbindung / Rechenzentren
Anbindung / Rechenzentren

Unser Core-Backbone bindet die PlusServer-Rechenzentren mit über 250 Gbit/s Uplink-Kapazität an das Internet an. Mit Direktanbindungen an wichtige Knotenpunkte sowie an zahlreiche Carrier ist es einer der leistungsfähigsten Backbones in Europa mit niedrigsten Latenzen und einer Netzverfügbarkeit von 99,99%. Die Zertifizierungen nach ISO 27001 sowie PCI-DSS durch den TÜV Süd bestätigen, dass unsere PlusServer-Rechenzentren den höchsten Anforderungen an den Datenschutz entsprechen.

Flexibles Managed-Cloud-Hosting
Flexibles Managed-Cloud-Hosting

Keine Revolution geschieht von heute auf morgen. Daher findet auch die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen vermutlich Schritt für Schritt statt. Für solche Fälle ist eine Cloud-Lösung optimal geeignet. Denn diese ist jederzeit skalierbar und lässt sich ideal mit Ihrer internen oder dedizierten Infrastruktur kombinieren. So schaffen Sie eine agile Hybrid-Cloud-Umgebung, mit der Sie Lastspitzen ganz einfach auf virtuelle Ressourcen auslagern, aber die volle Sicherheit und Kontrolle genießen.

Persönliche Beratung und individuelle Lösungen
Persönliche Beratung und individuelle Lösungen

Da jedes Unternehmen einzigartig ist, bieten wir Ihnen eine Managed-Hosting-Lösung an, die genau auf Ihren Bedarf zugeschnitten ist. Um diese zu entwickeln, stellen wir Ihnen einen persönlichen Projektmanager zur Seite, der gemeinsam mit dem Projektteam und in enger Zusammenarbeit mit Ihnen den Ist-Zustand analysiert, Ihre passende Infrastruktur entwirft und schließlich die Umsetzung koordiniert. Sie können sich währenddessen ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Logo SAP

Eine Welt, in der physische Objekte nahtlos in das Informationsnetzwerk integriert sind und in der physische Objekte aktive Teilnehmer in Geschäftsprozessen werden können. Es stehen Dienste zur Verfügung, um mit diesen "Smart Objects" über das Internet zu interagieren, ihren Zustand und alle Informationen, die mit ihnen verbunden sind, abzufragen und zu ändern.

Stephen Haller, SAP Research²

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¹ The Internet of Things: A Boom for Hosting: http://www.datacenterknowledge.com/archives/2012/09/20/the-internet-of-things-a-boom-for-hosting/
² Internet of Things: An Integral Part of the Future Internet; By Stephen Haller, SAP Research: http://services.future-internet.eu/images/1/16/A4_Things_Haller.pdf