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PlusServer - Ihr Managed Cloud Service Provider

Newsroom

März 2019 // Pressemitteilung

PlusServer ermöglicht agile Entwicklung mit Red Hat OpenShift

Köln. PlusServer bietet ab sofort eine Containerplattform auf Basis von Red Hat OpenShift. Damit erweitert der Managed Cloud Provider sein Portfolio im Bereich der Containertechnologien. Für verschiedene Zielgruppen steht eine Lösung mit verbrauchsbasierter Abrechnung sowie eine dedizierte Lösung zur Verfügung, die sich speziell für größere Projekte eignet. Die Plattform baut auf der Entwicklung in Linux-Containern sowie dem Containerorchestrierungsengine Kubernetes auf, stellt aber zusätzliche Features zur Verfügung. Dazu gehört eine CI/CD-Pipeline (Continuous Integration/Continuous Delivery), die für einen hohen Automatisierungsgrad bei der Softwarebereitstellung sorgt und dem Kunden somit eine schnelle Time-to-Market ermöglicht.

Als Red Hat Certified Cloud and Service Provider (CCSP) ist PlusServer eine validierte Anlaufstelle für Unternehmenskunden, Independent Software Vendors (ISVs) und Partner, die Red-Hat-Lösungen nutzen möchten. Indem diese eine von Red Hat zertifizierte Cloud oder einen zertifizierten Managed Service nutzen, können sie sicher sein, dass ihre Anwendungen in einer vertrauenswürdigen Cloud reibungslos funktionieren. Unabhängig davon, ob es sich um eigens entwickelte Anwendungen oder Anwendungen von Drittanbietern handelt, die für Red Hat Enterprise Linux und andere Red-Hat-Lösungen zertifiziert sind.

Mit Red Hat OpenShift trägt PlusServer der gestiegenen Nachfrage nach Containerorchestrierungstools Rechnung, die einen großen Funktionsumfang bieten und „out of the box“ genutzt werden können. Red Hat OpenShift unterstützt Unternehmen bei der Erstellung, Bereitstellung und Skalierung von Anwendungen mit Containern und Kubernetes über den gesamten IT-Footprint hinweg, einschließlich Public, Private und Hybrid Clouds. Es vereint Entwicklungs- und Betriebsteams auf einer einzigen Plattform, um containerbasierte Anwendungen zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten. Gleichzeitig unterstützt es CI/CD-Pipelines, APIs, persistente Speicherung, Autoskalierung, zentrale Protokollierung, Metriken, Source-to-Image und vieles mehr.

"Wir sind bestrebt, Kunden und Entwicklern eine breite Auswahl in der Cloud zu bieten, und der Schlüssel zu dieser Vision ist der Aufbau eines starken Ökosystems von Partnern, das es Benutzern ermöglicht, die bestmöglichen Anwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit PlusServer bei der Erweiterung ihrer Cloud-Angebote mit Red Hat", erklärt Dominic Schmitt, Senior Manager Partner & Alliances Germany bei Red Hat.

Auf der Containerplattform kann der Kunde mit Hilfe eines Webinterfaces, eines Kommandozeilentools oder weiterer Drittanbieter-Plugins seine Anwendungen ausrollen. Die Developer haben die Möglichkeit, auf einen integrierten Imagekatalog zuzugreifen, den PlusServer innerhalb der Umgebung bereitstellt. Alternativ können die Kunden individuelle Images selbst in ein Repository hochladen.

Thomas Ebbers, Chief Product Officer von PlusServer schildert: „Unsere Kunden können mit Red Hat OpenShift einfach und schnell Applikationen auf ihrer Anwendungsarchitektur entwickeln und bereitstellen, ob vor Ort, in einer Public Cloud oder Private Cloud.“ Die PlusServer-Lösung zeichnet sich zudem durch eine flexibel gestaltete Abrechnung aus. In der Shared-Lösung werden dem Kunden nur die genutzten Compute-Ressourcen auf Basis der aufkommenden Workloads berechnet. „Besonders interessant sind die fertigen Mechanismen zur Automatisierung von Softwaredeployments in Red Hat OpenShift, die Kunden in den Entwicklungsprozess integrieren können. So lassen sich neue Software-Versionen vollautomatisch in der Entwicklungsumgebung deployen und testen. Das kann die Releasezyklen deutlich beschleunigen,“ schildert der PlusServer-Experte. Dazu stehen Mechanismen wie Source-to-Image bereit. Diese erstellen automatisch nach Einchecken des Quellcodes ein Containerimage. Auf Basis dieses Images werden die laufenden Container der Umgebung sukzessive ausgetauscht. Die integrierte zentrale Loggingkomponente stellt zudem alle von der Applikation erzeugten Logmeldungen an zentraler Stelle zur Verfügung. Sie können somit schnell und unkompliziert durchsucht und ausgewertet werden.

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Inga Richrath

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